top of page

Die Ausbildung in der gemeindenahen Versorgung

Aktualisiert: 18. März


Die gemeindenahe Versorgung oder Quartierspflege ist ein Pflegemodell, das darauf abzielt, Menschen aller Altersklassen in ihrer vertrauten Umgebung Pflege und Unterstützung anzubieten, um ihnen somit eine hohe Lebensqualität zu ermöglichen. Dabei spielen das soziale Umfeld, die Nachbarschaft und die Angehörigen eine große Rolle.


Die generalisierte Pflegeausbildung in der gemeindenahen Versorgung ist eine spezielle Form der Pflegeausbildung. Sie konzentriert sich darauf, den Auszubildenden die notwendigen Fähigkeiten und Kenntnisse zu vermitteln, um Menschen in ihrem gewohnten Umfeld zu betreuen und zu pflegen. Dabei lernen die Auszubildenden u.a. die Bedürfnisse der zu pflegenden Personen zu erkennen, individuelle Betreuungs- und Pflegepläne zu erstellen und umzusetzen, an Beratungen teilzunehmen oder selbst zu beraten sowie in einem interdisziplinären Team zu arbeiten.


Die Ausbildung in der Quartierspflege erfolgt in Kooperation mit unseren Einrichtungen, wie dem ambulanten Pflegedienst „Die Rotkreuzschwestern“, dem Maria von Soden-Heim, dem betreuten Wohnen/ZiP und der Tagespflege. Die Auszubildenden haben die Möglichkeit, praktische Erfahrungen in unterschiedlichen Bereichen der Quartierspflege zu sammeln und so vielfältige Einblicke in die Arbeit mit Menschen zu erhalten.


In den drei Jahren der Ausbildung werden die Auszubildenden von speziell weitergebildeten Pflegefachkräften individuell begleitet und unterstützt. Lernhemmungen werden erkannt und Kompetenzen gestärkt.


Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung stehen den Absolventen:innen verschiedene Berufsfelder offen. Möglichkeiten der Beschäftigung bieten sich in unserem ambulanten Pflegedienst, Seniorenheim und der Tagespflege.


Bild © Africa Studio | Adobe Stock

24 Ansichten

Comments


bottom of page