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Karneval im Maria von Soden Heim

Die 5. Jahreszeit ist schon wieder zu Ende und die Bewohner:innen des Maria von Soden Heims haben die Karnevalstage voll und ganz ausgekostet. Es wurde geschmückt, gesungen, geschunkelt und zu guter Letzt auch kräftig gemeinsam gefeiert. Am „Rußigen Freitag“ (auch Karnevalsfreitag) trafen sich die Bewohner:innen, Angehörige und Ehrenamtler bunt verkleidet und gut gelaunt zur Karnevalsfeier.  Bei „Ädäppelschlot“ (Kartoffelsalat), Frikadellen und Würstchen konnte das ein oder andere Getränk genossen werden. Das wir alle nicht aus dem „letzten Loch pfeifen“ bewiesen alle beim gemeinsamen Singen einschlägiger Karnevalslieder. Natürlich darf bei so einem Fest die Büttenrede nicht fehlen, bei der alle zum Mitreimen eingeladen waren. Und was wäre eine Karnevalsfeier ohne Orden? Diese wurden im Vorfeld angefertigt und den zum Dank den vielen fleißigen Helfern rund um das Geschehen verliehen.


 

Aus der Bütt: 

Die Welt ist im Wandel und manchmal bekloppt, drum denke mir:

Watt fott es, es fott!

Et nützt nix zu trauern, denn: 

Et is, wie et is!

Sei Optimist und hab keine Bange: 

„Et hätt noch immer jotjejange!“

Sei Realist, et is klar: 

„Nix bliev wie et wor!“

Bei manche Sache denkste dir:

„Wat welste maache?“

Uch bei Traatsch: 

„Leck üns am A…“

Ävar lieber: 

Wat soll der Kwatsch?“

Dat läve is wie in der Bütt:

„Et kütt, wie et kütt!“

 

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